Freitag, 25. Februar 2011

Kürbiscremesuppe

Diese reine Gemüsesuppe schmeckt auch denen, die kein Gemüse mögen, Kürbis hat einen herrlich milden Geschmack. Und diese Suppe kann man als Sommer- und Wintergericht machen.



Zutaten für 2-3 Personen
500g gewürfelten Butternusskürbis (ca. 800g Rohgewicht)
3 Schalotten
2 Zehen Knoblauch
Öl oder Butter
Gefriergetrocknetes Suppengrün
Vegata natural
Pfeffer
Muskatnuss
Kürbiskerne
Schnittlauch

für die Wintersuppe
150ml veganes Obers (Alpro)
Kürbiskernöl


Benötigte KüchengeräteTopf, Stabmixer oder Mixer


Zubereitung (30 Minuten)
  • Kürbis schälen, Kerne entfernen und das Fleisch in Würfel schneiden
  • Schalotten und Knoblauchzehen kleinhacken und anschwitzen
  • Kürbis dazugeben und unter mehrmaligen Umrühren ca. 5 Minuten anrösten.
  • mit 600ml Wasser aufgießen. Muskatnuss darüber reiben, etwas Pfeffer dazu, 2 gehäufte Teelöffel Vegata und 5 gehäufte Teelöffel getrocknetes Suppengrün
  • auf höchster Stufe kochen lassen, bis die Kürbisstücke sehr weich sein
  • vom Feuer nehmen
  • für die Wintersuppe gibst Du nun den Obers dazu
  • mit dem Stabmixer gut pürieren. Es dürfen und sollen aber noch einige kleine Stücke Kürbis übrig bleiben
  • mit Kürbiskernen anrichten und etwas Schnittlauch darüber streuen
  • die Wintersuppe wird noch mit Kürbiskernöl garniert

Kein Suppenwürfel, bitteIn diesem Rezept gibt es keinen Suppenwürfel. Suppenwürfel bestehen zum Großteil aus gehärtetem Fett, Geschmacksverstärker und Salz. Eine wunderbare Suppenbasis kann man aber mit gefriergetrocknetem Gemüse und Vegata Natural herstellen. Aber Vorsicht: leider gibt es von Vegata auch eine Variante mit Geschmacksverstärker! Die Natural-Variante besteht nur aus Salz, Gemüse, Zucker, Hefe und Gewürz
Natürlich wäre es gesünder, eine Suppe aus frischem Gemüse zu machen. Aber ich halte diese Variante für einen guten Kompromiss aus Zutaten und schneller Küche.

2 Kommentare:

Sabine Heinzzle hat gesagt…

hefextrakt ist doch das gleiche wie geschmacksverstärker?!

Joachim hat gesagt…

Hefe(extrakt) enthält ganz natürlich Natriumglutamat, genauso wie Pilze oder Tomaten. Der Unterschied zum üblichen Geschmacksverstärker ist, dass dieser künstlich hergestellt und in einer Konzentration vorliegt, die es natürlich nicht gibt. Das ist zu vergleichen mit Zucker: Wenn Du einen Apfel mitkochst ist das nicht zu vergleichen mit weißem raffinierten Zucker. Beides fügt Zucker hinzu, aber der Apfel ist gesund, der raffinierte Zucker nicht.

Kommentar veröffentlichen

Willkommen am schwarzen Brett des Küchenchefs. Sei bitte freundlich, auch wenn Dir eine Mahlzeit nicht geschmeckt hat. Gäste, die meine Küche mit deftigen Saucenspritzern neu ausmalen möchten, bekommen Küchenverbot.